“Chicken Highway,” von Elisabeth Herrmann (Audioplays)

Produktion: NDR 2012

“Chicken Highway,” von Elisabeth Herrmann

Auf seiner Pferdekoppel am Stadtrand Hamburgs wird der Tierarzt Jens Thomae tot aufgefunden – er wurde erschlagen. Bettina Breuer übernimmt die Ermittlungen.

Der Name des Toten tauchte bereits im Zusammenhang mit illegalen Antibiotika-Lieferungen aus Holland auf. Vor seiner Pensionierung war Thomae lange Jahre als Tierarzt in Niedersachsen tätig – am sogenannten Chicken Highway, der A31 im Emsland. Der Verdacht liegt nicht fern, dass er hier ein lukratives Zusatzgeschäft betrieben haben könnte.

  • Autor: Elisabeth Herrmann
  • Regie: Sven Stricker
  • Regieassistenz: Ilka Bartels
  • Redaktion: Christiane Ohaus

Geplagt von Heuschnupfen macht sich Breuer auf die Reise in die niedersächsische Provinz, wo sie nicht nur Bekanntschaft mit den unerträglichen Zuständen in den Massenzuchtanlagen macht, sondern auch mitten hinein gerät in den erbitterten Streit zwischen deren Verfechtern und ihren militanten Gegnern. Der Fall wird immer komplizierter, “gut” und “böse” immer schwerer zu unterscheiden und der mögliche Täterkreis immer größer.

  • Martin Reinke: Jac Garthmann
  • Sandra Borgmann: Bettina Breuer
  • Michael Prelle: Frank Großklaus
  • Nina Kronjäger: Karin Scholz
  • Joscha Hennigsen: Willem van der Toren
  • Lydia Stäubli: Larissa Petkowa
  • Annika Martens: Sabine Guthmuth
  • Fabian Busch: Martin Jahn
  • Tristan Seith: Josef Schade
  • Laura Maire: Julia Sendler
  • Beate Rysopp: Apothekerin
  • Traudel Sperber: Ärztin
  • Christian Redl: Lutz Rüdesheimer
  • Frank Jordan: Hans Steiner
  • Dagmar Titz: Stimme Anrufbeantworter
  • Ilka Bartels: Lautsprecherdurchsage
  • Sven Stricker: Passant
  • Beate Rysopp: An-u. Absage

“Der Stalker,” von Robert Hültner (Audioplays)

Produktion: BR 2012

“Der Stalker,” von Robert Hültner

Auf der Polizei-Inspektion geht es eher gemächlich zu. Senta und Rudi sind mit der Aufklärung von kleineren Delikten und ihren üblichen Neckereien befasst. Da kommt ein Anruf: Der Geschäftsmann Horst Lambert, den Rudi auch privat kennt, ist besorgt über anonyme Drohbriefe.

Zunächst wiegeln die Polizeibeamten ab, doch als sein Auto in Brand steht, laufen die Ermittlungen an. Was hat der Filmvorführer des Brucker Kinos damit zu tun?

  • Autor: Robert Hültner
  • Regie: Ulrich Lampen
  • Komposition: zeitblom

Nachdem ein weiterer Autobrand gemeldet wird, steht für einige schon fest: Schuld am Vandalismus ist ein Ausländer, der kurz vor der Tatzeit einen Benzinkanister gekauft und sich vor der Kripo versteckt hat. Doch dann kommt es im Hause Lambert zu einer Schießerei. Für Senta und Rudi gibt es plötzlich jede Menge zu tun.

  • Florian Karlheim: Rudi Egger
  • Brigitte Hobmeier: Senta Pollinger
  • Michael A. Grimm: Ferdl Raab
  • Robert Giggenbach: Oswald Öttl
  • Richard Oehmann: Roland Janetschek
  • Hans-Georg Panczak: Ewald Kraus
  • Anton Leiss-Huber: Arthur Liebl
  • Peter Rappenglück: Schlögl
  • Wowo Habdank: Hirschbichler
  • Susanne Schroeder: Beamtin
  • Ulla Geiger: Nanni
  • Stephan Zinner: Czermak
  • Stephan Bissmeier: Faltermeier
  • Saskia Vester: Hofbauer
  • Martin Wenzl: Lambert
  • Steven Scharf: Anwalt
  • Rene Dumont: Richter

“Vorahnung,” von Friedemann Schulz (Audioplays)

Produktion: HR 2012

“Vorahnung,” von Friedemann Schulz

Kommissar Nebe ist mit seiner Versetzung nach Rotenburg unzufrieden. Das Arbeiten in der Provinz langweilt ihn – doch nicht lange. An einem Wehr der Fulda wird die Leiche eines kleinen Mädchens gefunden.

Nebes Kollege Schmoll, Hauptkommissar wie er, ihm aber untergeordnet, hat sich was einfallen lassen, um aufzufallen. Er bemängelt die mangelnde Öffentlichkeitsarbeit der Polizei und führt eine Art Bürger-Sprechstunde zur Prävention ein, jeweils Donnerstags. Und dann kommen sie, die notorischen Denunzianten, die sich über potentielle Gefahren missliebiger Nachbarn auslassen und eben Rentner, die was gefunden haben.

  • Autor: Friedemann Schulz
  • Musik: Roland Grosch und Helfried Wildenhain
  • Regie: Harald Krewer
  • Dramaturgie und Redaktion: Peter Liermann
  • Ton und Technik: Ursula Potyra, Thomas Rombach und Julia Kümmel

“Das haben wir nun davon. Leute, deren Leben nicht ganz ausgefüllt ist, suchen uns auf”, denkt Nebe, der nun schon ein Jahr in Rotenburg an der Fulda weilt, als ein Rentner eine billige, demolierte Puppe bei der Polizei abgibt. Es folgen zwei weitere. Geschändete Puppen als Ersatz für Leichen – Langeweile pur für Nebe. Die Dunkelziffer nicht aufgeklärter Morde gleich Null. Und doch legt sich so etwas wie eine leise Vorahnung über die Region. Und dann findet man an einem Wehr der Fulda tatsächlich die Leiche eines kleinen Mädchens. Die Tochter eines geschiedenen Ehepaars. Gibt es da einen Zusammenhang mit den Puppen? Nebe macht sich an die Ermittlungen. Ein Ortstermin soll Klarheit schaffen.

  • Sebastian Blomberg: Nebe
  • Martin Engler: Schmoll
  • Hanno Koffler: Panzer
  • Sandra Gerling: Cindy
  • Barbara Philipp: Linda, Postbotin
  • Sascha Nathan: Dr. Jäger, Rechtsmediziner
  • Claudia Michelsen: Frau Hagen
  • Thomas Sarbacher: Herr Hagen
  • Effi Rabsilber: Frau Müller
  • Anian Zollner: Herr Gräfe
  • Om Johar: Verkäufer
  • Wolfgang Michael: Herr Sieber

“Tödliche Kunst,” von Katja Röder und Fred Breinersdorfer (Audioplays)

Produktion: SWR 2012

“Tödliche Kunst,” von Katja Röder und Fred Breinersdorfer

Die 93-jährige July Bloomberg stürzt vom Balkon eines Stuttgarter Nobelhotels. Sie war als Mitglied einer jüdischen Reisegruppe auf Einladung der Stadt nach Stuttgart gekommen. Die Behörden schließen die Möglichkeit eines fremdenfeindlichen Anschlags nicht aus, das LKA wird eingeschaltet.

Xaver Finkbeiner und Nina Brändle befragen den Enkel der alten Dame, der ihr Hals über Kopf aus New York nachgereist ist. Angeblich um ihr bei der Wiederbeschaffung eines kostbaren Gemäldes von Otto Dix zu helfen, das Julys Großvater gehört haben soll. Er wurde ermordet im KZ Echterdingen, dem Ort des heutigen Stuttgarter Flughafens.

  • Autoren: Katja Röder und Fred Breinersdorfer
  • Regie: Walter Adler
  • Regieassistenz: Constanze Renner
  • Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa
  • Ton: Rolf Knapp und Anke Schlipf

Das Dix-Bild hängt nun in einem Stuttgarter Museum. Widerrechtlich – davon war July Bloomberg überzeugt. Musste sie sterben, weil sie das Bild zurückforderte? Es taucht ein Kaufvertrag auf, der mit Julys Großvater abgeschlossen worden war. Aber ist er wirklich echt? Und warum sagt ein Teilnehmer der jüdischen Reisegruppe zunächst die Unwahrheit, als er behauptet, July von früher nicht zu kennen? Tatsächlich war seine Familie auf der Flucht vor den Nazis erst bei den Blumenbergs, wie sie vor der Verfolgung hießen, untergekommen. Der Mann glaubt zu wissen, dass nur einer das Versteck verraten haben kann.

  • Ueli Jäggi: Xaver Finkbeiner
  • Karoline Eichhorn: Nina Brändle
  • Rüdiger Vogler: Klaus Schimmerling
  • Rolf Kanies: Dr. Leuner
  • Marcus Calvin: Harry Garner
  • Ernestine Khan: Anna Fielding
  • René Ash: Dan Hirsch

“Baginsky,” von Dirk Schmidt (Audioplays)

Produktion: WDR 2012

“Baginsky,” von Dirk Schmidt

In Hamm ist der äußerst unbeliebte Baginsky zu Tode gekommen. Was wie ein Routinefall aussieht, wird durch eine peinliche Ermittlungspanne der “Task Force Hamm” zu einem Wettlauf gegen die Zeit.

Niemand in Hamm ist wirklich traurig über den Tod von Baginsky. Wer sich so viele Feinde macht, muss sich nicht darüber wundern, wenn ihn irgendwann mal der Schlag trifft – und sei es in Form eines Hiebs mit einem “Shoeless Joe Jackson Black Betsy Replica”-Baseballschläger.

  • Autor: Dirk Schmidt
  • Regie:  Claudia Johanna Leist
  • Regieassistenz: Fahri Sahin Sarimese, Hannah Georgie
  • Dramaturgie: Georg Bühren
  • Technische Realisation: Benno Müller vom Hofe, Jens Peter Hamacher
  • Redaktion: Georg Bühren

Was sich zunächst wie ein lösbarer Routinefall anlässt, wird durch eine äußerst peinliche Ermittlungspanne zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Nicht nur Felix Lenz sieht seine Rückkehr nach Düsseldorf gefährdet, für alle im merkwürdigen Team der “Task Force Hamm” geht es bald ums nackte Überleben.

  • Uwe Ochsenknecht: Scholz
  • Matthias Leja: Felix Lenz
  • Sönke Möhring: Latotzke alias
  • Hans Peter Hallwachs: Vorderbäumen
  • Sandra Borgmann: Marga Baginsky
  • Gudrun Landgrebe: Anne Heiders
  • Serdar Somuncu: Mohan Raij
  • Mark Oliver Bögel: Herbert Bode
  • Matthias Haase: Nettelbeck
  • Claus Dieter Clausnitzer: Günther Heiders

“Altes Eisen,” von Thilo Reffert (Audioplays)

Produktion: MDR 2012

“Altes Eisen,” von Thilo Reffert

Eigensinnig war Hauptkommissar Jost Fischer schon immer. Doch eine Eigenmächtigkeit, wie er sie sich zuletzt in Dresden geleistet hat, kann nicht ohne Folgen bleiben.

Ein Disziplinarverfahren schwebt über ihm. Konnte er da zum angebotenen vorzeitigen Ruhestand nein sagen? Schwerlich. Nunmehr Rentner, verschärft er die Strafe sogar und versetzt sich selbst in eine KGA – eine “Kleingartenanlage”. Dort ist er längst nicht die einzige vorzeitig ausrangierte Fachkraft. Sein Lauben-Nachbar zum Beispiel war in der DDR bis zur Wende eine Kernphysik-Koryphäe – und wie sich nach seinem Verschwinden zeigt, ein verbissener Kritiker bundesdeutscher Atomausstiegsmärchen.

  • Autor:Thilo Reffert
  • Regie: Götz Fritsch
  • Regieassistenz: Corinna Waldbauer
  • Dramaturgie: Thomas Fritz
  • Ton: André Lüer

Als sich Fischer – nicht ganz legal – Zutritt zu seiner Wohnung verschafft und einen leeren Strahlenschutzbehälter findet, schlägt er Alarm: versucht der Mann doch vermutlich mit einem inszenierten Störfall Bewegung in die seit Jahren stagnierende Endlagerfrage zu bringen! Und was machen Annika de Beer und die Ex-Kollegen im LKA Magdeburg? Die glauben, der Hauptkommissar a.D. habe sich eine Art Beschäftigungstherapie gesucht!

  • Hilmar Eichhorn: Jost Fischer
  • Nele Rosetz: Annika de Beer
  • Marie Gruber: Blümchen
  • Hendrik Duryn: Arne
  • Michael Kind: Braubach
  • Jaecki Schwarz: Kurt
  • Horst Kotterba: Hermann
  • Cornelia Heyse: Dr. Gerda Frommhagen
  • Peter W. Bachmann: Schradee
  • Henning Peker: Böving

“Touristen,” von Tom Peuckert (Audioplays)

Produktion: RBB 2012

“Touristen,” von Tom Peuckert

Die Berliner Hauptkommissarin Katharina Holz ist tot. Es war Suizid, daran besteht kein Zweifel. Für Oberkommissar Polanski, ihren engsten Mitarbeiter, ist das Ereignis eine seelische Katastrophe.

Dieser Selbstmord hat ihn vollkommen überrascht. Trägt er durch seine Ahnungslosigkeit eine Mitschuld am Tod seiner Kollegin? Während in Berliner Medien über ein neues Mobbing-Opfer bei der Polizei spekuliert wird, stürzt sich Polanski verbissen in die Ermittlungen um den Mord an einem amerikanischen Touristen.

  • Autor:Tom Peuckert
  • Regie: Nikolai v. Koslowski
  • Regieassistenz: Roman Neumann
  • Schnitt: Venke Decker
  • Musik: Ralf Haarmann
  • Ton: Peter Avar

Der Amerikaner wurde erschossen in einem billigen Hotelzimmer aufgefunden, scheinbar ein normaler Berlin-Besucher, aber in seinem Gepäck findet sich eine rätselhafte historische Fotografie. Eine Spur führt zu einem Paar – zwei älteren Leuten, die sich ebenfalls als Touristen in der Stadt aufhalten. Das Paar besucht die Stätten einstigen jüdischen Lebens in Berlin. Aber irgendetwas scheint zwischen ihnen nicht zu stimmen.

  • Alexander Khuon: Polanski
  • Shorty Scheumann: Lehmann
  • Arved Birnbaum: Stötzner
  • David Ruland: Polizeibeamter
  • Errol Shaker: Amerikaner
  • Jockel Tschiersch: Schubert
  • Ernst Jacoby: Sam
  • Judy Winter: Helen

“Ein klarer Fall,” von John von Düffel (Audioplays)

Produktion: RB 2012

“Ein klarer Fall,” von John von Düffel

Mit Hilfe künstlicher DNA wird der Täter eines Spielbankraubs überführt und inhaftiert. Zeit für Hauptkommissarin Evernich, eine Auszeit zu nehmen. Kaum hat sie sich ausgeklinkt, wird der Inhaftierte tot in seiner Zelle gefunden.

Großer Fahndungserfolg für die Bremer Polizei: Mit Hilfe künstlicher DNA wird der Täter eines Spielbankraubs schnell überführt und inhaftiert. Zeit für Hauptkommissarin Evernich, ein paar Tage Urlaub zu nehmen und sich ihrem sterbenskranken Vater zu widmen. Doch kaum hat sie sich ausgeklinkt, wird der Inhaftierte tot in seiner Zelle gefunden. Selbstmord? Oder ein Mord unter Gefangenen?

  • Autor:John von Düffel
  • Regie: Christiane Ohaus
  • Regieassistenz: Janine Lüttmann
  • Ton und Technik: Peter Kainz
  • Dramaturgie/ Redaktion: Holger Rink

Evernichs Assistent Claas und Staatsanwalt Kurt Gröninger müssen in diesem Fall erstmals ohne die erfahrene Kommissarin auskommen. Dass sie einander nicht sonderlich mögen, ist dabei nicht einmal das größte Problem. Auch ihre Ermittlungsmethoden könnten unterschiedlicher nicht sein: Claas lässt sich undercover ins Gefängnis einschleusen und verfolgt eine heiße Spur unter den Insassen, während Gröninger bei seinen Nachforschungen immer größere Zweifel an der Schuld des toten Häftlings bekommt.

  • Marion Breckwoldt: Claudia Evernich
  • Markus Meyer: Dr. Kurt Gröninger
  • Fritz Fenne: Claas Berding
  • Alexander Radszun: Dr. Hannes Köhler
  • Katharina Matz: Evernichs Mutter
  • Hans-Michael Rehberg: Evernichs Vater
  • Michael Hanemann: Justizvollzugsbeamter
  • Martin Engler: Häftling
  • Ingeborg Kallweit: Dr. Michel

Doch auch Evernich, die mit ansehen muss, wie der vermeintlich klare und öffentlichkeitswirksame Fall immer mehr ins Dickicht politischer und wirtschaftlicher Interessen gerät, erfährt am Sterbebett ihres Vaters ein dunkles Geheimnis …


“Die blaue Jacht,” von Matthias Wittekindt (Audioplays)

Produktion: NDR 2012

“Die blaue Jacht,” von Matthias Wittekindt

VP Jac Garthmann, beruflich als Pianist tätig, bekommt den lukrativen Auftrag, in den “Elbterrassen” in Hamburg einige Konzerte zu geben. Schon nach dem ersten Auftritt spricht ihn der Werftbesitzer Heiner Pamur an.

Garthmann soll bei dessen 40-jährigen Firmenjubiläum spielen, bei dem zugleich die Fertigstellung eines ganz besonderen neuen Schiffes festlich begangen werden soll: der “blauen Jacht”.

  • Autor: Matthias Wittekindt
  • Regie: Sven Stricker
  • Regieassistenz: Eva Solloch
  • Komposition: Hans Schüttler
  • Technische Realisation: Gerd Ulrich Poggensee, Ole Halver

Was wie der normale Job eines Musikers beginnt, wird bald zu einem sonderbaren Trip in das Herz einer Familie, in der Kämpfe toben, die auch Außenstehende mit in eine Spirale scheinbar unabwendbarer Verhängnisse reißen. Der “blauen Jacht” scheint bei all dem eine geheimnisvolle Bedeutung zuzukommen.
 

  • Martin Reinke: Jac Garthmann
  • Sandra Borgmann: Bettina Breuer
  • Anne Moll: Gudrun
  • Ulrich Pleitgen: Pamur
  • Cornelia Schirmer: Katharina
  • Hedi Kriegeskotte: Ruth
  • Frank Jordan: Stefan
  • Ulrike C. Tscharre: Silvia
  • Jürgen Uter: Michel
  • Stephan Schwartz: Ruse
  • Christian Onciu: Mann
  • Stefan Haschke: Frank

“Noch nicht mal Mord,” von Dirk Schmidt (Audioplays)

Produktion: WDR 2012

“Noch nicht mal Mord,” von Dirk Schmidt

Manchmal ändern sich die Dinge: Nadir Tarakis Handlungsspielraum ist nach seiner HIV-Infektion deutlich eingeschränkt. Während er überwiegend Innendienst schiebt, muss sein Kollege Lenz eine Art Strafversetzung akzeptieren.

Sein kaum mehr zu leugnendes Alkoholproblem und seine aggressiven Ausfälle bringen ihn nach Hamm. Hier, am nordöstlichen Rand des Ruhrgebiets, hat man eine „Bewährungsabteilung“ für Kriminalbeamte eingerichtet, die für den normalen Dienst nicht mehr tragbar erscheinen.

  • Autor: Dirk Schmidt
  • Komposition: Rainer Quade
  • Regie: Claudia Johanna Leist
  • Regieassistenz: Sascha von Donat
  • Dramaturgie: Georg Bühren
  • Technische Realisation: Jürgen Glosemeyer, Sebastian Nohl
  • Redaktion: Georg Bühren

Aber auch in Hamm wird gemordet: Im Klärwerk schwimmt eine Leiche. Erste Ermittlungen der merkwürdigen “Task Force Hamm” fördern gleich drei Identitäten zu Tage: Der Tote hieß entweder Juri Mittag, Dr. Rechlin oder schlicht Blanke. Ermittlungen in der Provinz mit komischen Zwischenfällen – über die Lenz allerdings kaum lachen kann.

  • Uwe Ochsenknecht: Scholz
  • Hans Peter Hallwachs: Vorderbäumen
  • Sönke Möhring: Latotzke
  • Matthias Leja: Lenz
  • Mark Waschke: Taraki
  • Ludger Burmann: Schöngen
  • Martin Brambach: Heinrichs
  • Markus Scheumann: Wobach
  • Sandra Maria Doll: Isa