“Wasser bis zum Hals,” von Robert Hültner (Audioplay)

Produktion: BR | November 2013

“Wasser bis zum Hals,” von Robert Hültner

Eine Flutwelle lässt Bruck am Inn im Wasser versinken – und spült eine Leiche ans Tageslicht. Das Opfer: Ein V-Mann, der in der Drogenszene ermittelte.

Ausnahmezustand in Bruck am Inn: Wie in jedem Frühjahr schwillt der Fluss an, droht die Stadt zu überfluten. Verstimmung und Ratlosigkeit herrschen auch in der örtlichen Polizeiinspektion. Unter den Beamten bahnt sich Ärger an, da Kollege Richard Veitl vor einigen Tagen bei einer harmlosen Verkehrskontrolle urplötzlich ausrastete und deshalb vom Opfer angezeigt wurde. Auch an Nannis Kiosk brodelt die Gerüchteküche. Doch mehr noch als die Spekulation um Richards Probleme beschäftigt die Brucker die Frage, ob der Inn-Damm dem vorausgesagten Hochwasser standhält.

  • Autor:Robert Hültner
  • Regie: Ulrich Lampen
  • Komposition: zeitblom
  • Dramaturgie: Katarina Agathos

Gemeindearbeiter Harti wehrt zwar vehement alle Befürchtungen ab, doch dann zucken Blitze vom Himmel, ohrenbetäubendes Donnergrollen folgt. Eine Flutwelle ungeahnten Ausmaßes bahnt sich ihren Weg durch die idyllische Kleinstadt. Die Wassermassen hinterlassen nicht nur erhebliche Schäden, überschwemmte Keller, Schlamm und Geröll – sie spülen auch entsetzliche Überraschungen ans Tageslicht.
Neben Nazirelikten, wie Mutterkreuzen, Stahlhelmen und Uniformresten: eine Leiche. Die herbeigerufene Kripo gibt sich zu deren Identität zunächst auffallend bedeckt. Dann aber lässt es sich nicht mehr verheimlichen: Das Opfer war ein V-Mann, der in Sachen Drogenhandel und Geldwäsche in der “Fischermühle”, einer zwielichtigen Spelunke vor den Toren der Stadt, ermittelte.

  • Brigitte Hobmeier: Senta Pollinger
  • Florian Karlheim: Rudi Egger
  • Matthias Ransberger: Feuerwehrler
  • Wowo Habdank: Hirschbichler
  • Gabriel Ascanio-Hecker: Faltermeier
  • Wolfram Kunkel: Handwerker
  • Rainer Haustein: Schartl
  • Christian Buse: Zindler
  • Alexander Duda: Schwab
  • Sigi Zimmerschmied: Harti
  • Gisela Schneeberger: Nanni
  • Stephan Zinner: Czermak

Obwohl Senta und Rudi Hinweise finden, dass der Mord in direkter Umgebung der Kneipe geschehen sein muss, lässt sich dem Besitzer der Spelunke nichts nachweisen. Nur Richard scheint mehr zu wissen. Und hat Rudi nicht bemerkt, wie in sich gekehrt Senta in letzter Zeit wirkt? Wie steht sie eigentlich mittlerweile zu 


ARD Hörspiel: Der Stalker von Robert Hültner

ARD Hörspiel - Der Stalker
ARD Hörspiel: Der Stalker von Robert Hültner

Produktion: BR 2012

Der Stalker

Von Robert Hültner

Auf der Polizei-Inspektion geht es eher gemächlich zu. Senta und Rudi sind mit der Aufklärung von kleineren Delikten und ihren üblichen Neckereien befasst. Da kommt ein Anruf: Der Geschäftsmann Horst Lambert, den Rudi auch privat kennt, ist besorgt über anonyme Drohbriefe.

Zunächst wiegeln die Polizeibeamten ab, doch als sein Auto in Brand steht, laufen die Ermittlungen an. Was hat der Filmvorführer des Brucker Kinos damit zu tun?

  • Autor: Robert Hültner
  • Regie: Ulrich Lampen
  • Komposition: zeitblom

Nachdem ein weiterer Autobrand gemeldet wird, steht für einige schon fest: Schuld am Vandalismus ist ein Ausländer, der kurz vor der Tatzeit einen Benzinkanister gekauft und sich vor der Kripo versteckt hat. Doch dann kommt es im Hause Lambert zu einer Schießerei. Für Senta und Rudi gibt es plötzlich jede Menge zu tun.

  • Florian Karlheim: Rudi Egger
  • Brigitte Hobmeier: Senta Pollinger
  • Michael A. Grimm: Ferdl Raab
  • Robert Giggenbach: Oswald Öttl
  • Richard Oehmann: Roland Janetschek
  • Hans-Georg Panczak: Ewald Kraus
  • Anton Leiss-Huber: Arthur Liebl
  • Peter Rappenglück: Schlögl
  • Wowo Habdank: Hirschbichler
  • Susanne Schroeder: Beamtin
  • Ulla Geiger: Nanni
  • Stephan Zinner: Czermak
  • Stephan Bissmeier: Faltermeier
  • Saskia Vester: Hofbauer
  • Martin Wenzl: Lambert
  • Steven Scharf: Anwalt
  • Rene Dumont: Richter

Stand: 11.11.2013, 00.00 Uhr

“Das grüne Zimmer,” von Friedemann Schulz (Audioplay)

Produktion: HR | Oktober 2013

“Das grüne Zimmer,” von Friedemann Schulz

Scheinbar gibt es nicht viel zu tun für die Kommissare in Rotenburg: Eine abgebrannte Scheune – wie nahezu jedes Jahr. Ein fast vergessener Selbstmord aus dem Jahr 1963. Oder gibt es zwischen den Vorfällen einen Zusammenhang?

Nebe ist umgezogen. Linda, die Postbotin, hat ihm ein neues Domizil verschafft. Statt des Apartments im zehnten Stock des Best Western Hotels haust er nun im dritten Stock einer Gründerzeitvilla. Und stößt auf einen Selbstmord aus dem Jahr 1963. Das Jahr, in dem Kennedy ermordet wurde und die Beatles “Please Please Me” veröffentlichten.

  • Autor: Friedemann Schulz
  • Besetzung: Cordula Huth
  • Ton & Technik: Thomas Rombach & Melanie Inden
  • Aufnahmeleitung: Christoph Müller
  • Regie: Thomas Wolfertz
  • Dramaturgie: Peter Liermann

Hauptkommissar Scholl seinerseits hat mit einem Scheunenbrand zu tun. Die lapidare Bemerkung eines Feuerwehrmannes, dass so ein Brand nahezu jedes Jahr geschehe, lässt Hauptkommissar Schmoll aufhorchen und tief in die Akten steigen. Allerdings reichen die nur bis ins Jahr 1980 zurück, die davor sind zerschreddert. Zwischen den Vorfällen scheint es keinerlei Zusammenhänge zu geben. “Cold cases” eben.

  • Sebastian Blomberg: Nebe
  • Martin Engler: Schmoll
  • Hanno Koffler: Panzer
  • Sandra Gerling: Cindy
  • Barbara Philipp: Linda, Postbotin
  • Michael Gempart: Herr Zacharias
  • Monika Dortschy: Frau Lippmann
  • Dieter Mann: Herr Radke
  • Peter Fricke: Herr Schwarze
  • Michael Evers: Herr Sachse
  • Heinrich Giskes: Herr Bahlke
  • Helmut Stange: Herr Frieder
  • Marianne Rogée: Rosa Müller

Als Nebe abends gegen zehn aus dem Fenster seiner neuen Wohnung auf den Bahnhof schaut, steigt eine Frau in einem Poncho und einem roten Hütchen aus. Sie bringt Bewegung in die “kalten Fälle”.


ARD Radio Tatort Website:

Das gruene Zimmer

Das grüne Zimmer,” von Friedemann Schulz

“Ans Wasser!,” von Elisabeth Herrmann (Audioplay)

Produktion: NDR | September 2013

“Ans Wasser!,” von Elisabeth Herrmann

ARD Radio Tatort - Ans Wasser!
ARD Radio Tatort – Ans Wasser!

Der Tatort: Hamburg-Wilhelmsburg, Europas größte bewohnte Flussinsel , 1962 überflutet, flankiert von Hafenanlagen, Auto- und Bahntrassen, heute Heimat für Menschen aus 40 Nationen, gilt als sozialer Brennpunkt.

Durch die Aktivitäten der Internationalen Bauausstellung und der Internationalen Gartenschau wird dem Stadtteil im Jahr 2013 ein neues Gesicht gegeben. Die einen begrüßen die Aufwertung ihres Viertels, ihre Gegner fürchten die Gentrifizierung.

  • Autorin: Elisabeth Herrmann
  • Regie: Sven Stricker
  • Regieassistenz: Ilka Bartels
  • Redaktion und Dramaturgie: Christiane Ohaus

Jennifer Lorenz, die sich JayLo nennt, ist ein junges hübsches Mädchen aus dem Kiez, das in dem Wandel seine Chance sieht. Der Fotograf Daniel Wettinghusen hat ihr eine glanzvolle Karriere als Model vorhergesagt.

  • Sandra Borgmann: Bettina Breuer
  • Martin Reinke: Jac Garthmann
  • Rolf Petersen: Lutz Petersen
  • Maria Magdalena Wardzinska: Jennifer “JayLo” Lorenz
  • Julia Riedler: Maggie Wackernagel
  • Nina Petri: Susanne Frieling
  • Hüseyin Ekici: Yassin
  • Tanja Dohse: Christa Lorenz
  • Vladimir Pavic: Köster
  • Sophie Dal: Ayse Yildirim
  • Hans Krumpholz: KTU-Mann
  • Konstantin Graudus: Daniel Wettinghusen
  • Jens Poeck: Führer auf dem Ausflugsboot
  • Michael Prelle: POM
  • Jonas Frank: Jingle / Programmtrailer-Stimme / Sprecher
  • Oskar Ketelhut: Ansager Waterhouses

Als Wettinghusens Leiche in der Nähe des S-Bahnhofs gefunden wird, gehört JayLo zum engen Kreis der Tatverdächtigen. Hauptkommissarin Bettina Breuer taucht ins Wilhelmsburger Milieu ein.


ARD Radio Tatort Website:

Ans Wasser

"Task Force Hamm: Currykill," von Dirk Schmidt (Audioplay)

WDR | August 2013

"Task Force Hamm: Currykill," von Dirk Schmidt

WDR 3 Hörspiel: Nachdem ein längst vergessener Verbrecher wie aus dem Nichts wieder auferstanden ist und ausgerechnet in Hamm sein Unwesen treibt, laufen im Team um Scholz, Lenz, Vorderbäumen und Latotzke die Drähte und die Hirne heiß.

Schnell stellt sich heraus, dass fast jeder in der kreisfreien Polizeibehörde in einem früheren Leben schon einmal mit dem berüchtigten Serientäter zu tun hatte. In der „Task Force Hamm“ kommt es zu einem Kampf der Meinungen und Methoden. Die Frage nach der richtigen Taktik wird schnell zur Frage von Leben und Tod.

Dirk Schmidt, geboren 1964 in Essen, studierte Geschichte, Germanistik und Filmwissenschaft in Bonn und arbeitete als Lektor, Drehbuchautor und in der Werbung. Er lebt, nach Stationen in München, New York und Hamburg, wieder in Essen und schreibt Kriminalromane und Hörspiele.

Chicken Highway von Elisabeth Herrmann (Deutsch)

Chicken Highway
Chicken Highway

Produktion: NDR 2012

Chicken Highway von Elisabeth Herrmann

Auf seiner Pferdekoppel am Stadtrand Hamburgs wird der Tierarzt Jens Thomae tot aufgefunden – er wurde erschlagen. Bettina Breuer übernimmt die Ermittlungen.

Der Name des Toten tauchte bereits im Zusammenhang mit illegalen Antibiotika-Lieferungen aus Holland auf. Vor seiner Pensionierung war Thomae lange Jahre als Tierarzt in Niedersachsen tätig – am sogenannten Chicken Highway, der A31 im Emsland. Der Verdacht liegt nicht fern, dass er hier ein lukratives Zusatzgeschäft betrieben haben könnte.

  • Autor: Elisabeth Herrmann
  • Regie: Sven Stricker
  • Regieassistenz: Ilka Bartels
  • Redaktion: Christiane Ohaus

Geplagt von Heuschnupfen macht sich Breuer auf die Reise in die niedersächsische Provinz, wo sie nicht nur Bekanntschaft mit den unerträglichen Zuständen in den Massenzuchtanlagen macht, sondern auch mitten hinein gerät in den erbitterten Streit zwischen deren Verfechtern und ihren militanten Gegnern. Der Fall wird immer komplizierter, “gut” und “böse” immer schwerer zu unterscheiden und der mögliche Täterkreis immer größer.

  • Martin Reinke: Jac Garthmann
  • Sandra Borgmann: Bettina Breuer
  • Michael Prelle: Frank Großklaus
  • Nina Kronjäger: Karin Scholz
  • Joscha Hennigsen: Willem van der Toren
  • Lydia Stäubli: Larissa Petkowa
  • Annika Martens: Sabine Guthmuth
  • Fabian Busch: Martin Jahn
  • Tristan Seith: Josef Schade
  • Laura Maire: Julia Sendler
  • Beate Rysopp: Apothekerin
  • Traudel Sperber: Ärztin
  • Christian Redl: Lutz Rüdesheimer
  • Frank Jordan: Hans Steiner
  • Dagmar Titz: Stimme Anrufbeantworter
  • Ilka Bartels: Lautsprecherdurchsage
  • Sven Stricker: Passant
  • Beate Rysopp: An-u. Absage

Stand: 08.08.2013, 00.00 Uhr

“Väter und Töchter,” von Thilo Reffert (Audioplay)

Produktion: MDR | Juli 2013

“Väter und Töchter,” von Thilo Reffert

Ex-Kommissar Fischer liegt mitgenommen in der Klinik, als seine ehemalige Assistentin Annika de Beer zum Krankenbesuch erscheint. Doch sie bringt nicht bloß Blumen mit, sondern auch eine Bitte.

Ein junger Russe – Asylantrag abgelehnt, Aufenthalt seit Jahren geduldet – soll abgeschoben werden. Annika de Beer selbst hat die Abschiebung durch eine übereifrige Festnahme ausgelöst. Gegen ihn bestand der Verdacht auf Waffengeschäfte und Verbindungen zur Russen-Mafia. Könnte Fischer da nicht seinen alten Kollegen in der Zentralen Abschiebestelle anrufen, fragt sich die ehemalige Assistentin. Doch Fischer lehnt ab.

  • Autor: Thilo Reffert
  • Regie: Götz Fritsch
  • Dramaturg: Thomas Fritz
  • Komposition: Cornelius Renz
  • Ton: Holger König
  • Schnitt: Christian Grund
  • Regieassistenz: Matthias Seymer

Dafür will der Hauptkommissar a.D. alles zu einem aktuellen Fall (Doppelmord, er Russe, sie Magdeburgerin) und dem Stand der Ermittlungen wissen. Mal abgesehen davon, dass Annika derartige Informationen gar nicht nach draußen geben darf, hat sie nicht die geringste Lust auf eine seiner beliebten Lehrvorführungen. Allerdings weiß Fischer allerhand über die sowjetischen Waffenbrüder – von damals, als sie in der DDR stationiert waren.

  • Hilmar Eichhorn: Jost Fischer
  • Bianca Nele Rosetz: Annika de Beer
  • Corinna Waldbauer: Schwester Vivian

Ist es womöglich die Vergangenheit, die den Russen und seine Magdeburgerin eingeholt hat? Wenn man die Akte jetzt hier hätte! Annika hat sie: auf dem Laptop in ihrer Tasche.


“Du bist tot,” von Wolfgang Zander (Audioplay)

Produktion: rbb | Juni 2013

“Du bist tot,” von Wolfgang Zander

Die Leiche der umstrittenen Physikerin Frau Prof. Dr. Weißbach wird am Berliner Institut für Nanotechnologie gefunden. Musste die Frau sterben, weil jemand anderes von ihrer Forschung profitieren wollte?

Die junge und ehrgeizige Physikerin Frau Prof. Dr. Weißbach leitet am Berliner Institut für Nanotechnologie die Forschungsgruppe “Materialien der Zukunft”. Hier werden Atome manipuliert und Stoffe kreiert.

  • Autor: Wolfgang Zander
  • Dramaturgin: Juliane Schmidt
  • Komposition: Haarmann
  • Regie: Nikolai von Koslowski
  • Ton und Technik: Peter Avar und Venke Decker
  • Regieassistenz: Roman Neumann

Das Forscherteam kann sich mit seinen Erfolgen durchaus sehen lassen. Dass die Mitarbeiter unter einem immensen Druck stehen und unter den prekären Beschäftigungsverhältnissen leiden – so mancher hangelt sich von einem befristeten Arbeitsvertrag zum nächsten – davon weiß die Öffentlichkeit nichts.
Bei einer Präsentation ihrer neusten Materialien, die in der Rüstungsindustrie eingesetzt werden sollen, kommt es zum Eklat, denn auf einer in ihrem Labor entwickelten Nanomanipulation stehen die Worte “Du bist tot”. Am nächsten Morgen liegt Frau Prof. Weißbach erschlagen in ihrem Büro.

  • Alexander Polanski: Alexander Khuon
  • Lehmann: Steffen “Shorty” Scheumann
  • Dr. Steiner: Peter Lohmeyer
  • Lisa Steiner: Christiane Paul
  • Prof. Dr. Eva Weißbach: Ursina Lardi
  • Pigur: Robert Beyer
  • Dr. Sommer: Navid Akhavan
  • Sophie: Karina Plachetka
  • Frau Reiche: Petra Kelling
  • Charlotte: Josephine von Koslowski
  • Schubert: Jockel Tschiersch
  • Hausmeister: Robert Gallinowski
  • Postbote: Karim Chamlali

Auch wenn sie sich um eine Zusammenarbeit nicht gerade reißen, werden Kommissar Polanski und sein Kollege Lehmann mit diesem Fall betraut. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als sich zusammenzuraufen. Es muss ja keine Freundschaft auf ewig werden. 


“Geisterstunde,” von John von Düffel (Audioplay)

Produktion: Radio Bremen | Mai 2013

“Geisterstunde,” von John von Düffel

Nach dem Tod ihres Vaters bleibt Kommissarin Evernich wenig Zeit zum Trauern. Ihre Mutter hört Gespenster und ein älteres Ehepaar wird vergiftet aufgefunden. Handelt es sich um einen gezielten Anschlag oder um einen Lebensmittelskandal?

Claudia Evernich bleibt wenig Zeit zu trauern. Ihre Arbeit hält die Hauptkommissarin und ihren jungen Kollegen Claas in Atem.

  • Autor: John von Düffel
  • Ton und Technik: Sven Kohlwage und Birgit Gall
  • Regieassistenz: Janine Lüttmann
  • Regie: Christiane Ohaus
  • Komposition: Sabine Worthmann
  • Musiker: Nikolaus Neuser (Flügelhorn, Trompete), Florian Junker (Posaunen) und Sabine Worthmann (Kontrabass)

Damit nicht genug, denn Evernichs Mutter wird immer seltsamer. Frisch verwitwet, fängt sie an, in ihrem Haus Gespenster zu hören und zu sehen. Die Nachricht von einem mysteriösen, schwer erklärbaren Mordanschlag auf ein Ehepaar in Nähe ihres Elternhauses erreicht die Kommissarin zur späten Stunde. Staatsanwalt Gröninger und der Polizeiapparat werden sofort in Bewegung gesetzt aus Sorge vor einem Lebensmittel-Erpresser. 

  • Marion Breckwoldt: Claudia Evernich
  • Markus Meyer: Dr. Kurt Gröninger
  • Fritz Fenne: Claas Berding
  • Katharina Matz: Mutter Evernich
  • Ingeborg Kallweit: Dr. Michel   
  • Jörg Pohl: Sebastian
  • Gabriela Maria: Schmeide: Nachbarin                                                                 
  • Stephan Schad: Krankenhausarzt                                                     
  • Oskar Ketelhut: Polizist                                                                     

Es ist kein Zufall, dass Evernichs Mutter das mit Vergiftungserscheinungen im Krankenhaus liegende Ehepaar gut kennt. Der reale Polizeialltag und das Surreale fangen an zu verschwimmen.


“Fördewind,” von Sabine Stein (Audioplay)

Produktion: NDR | April 2013

“Fördewind,” von Sabine Stein

Bettina Breuer verdächtigt eine Firma, sich bei der Auftragsbeschaffung im Bereich Windenergie unsauberer Methoden zu bedienen. Der verdeckte Ermittler Jac Garthmann reist an die Flensburger Förde, um in dem kleinen Ort Harup die dubiosen Geschäfte zu untersuchen.

Bettina Breuer ist inzwischen ins “Dezernat für Kommissionsermittlungen”, LKA 44, übergewechselt, wo sie Bundesländer-übergreifend tätig sein kann.

  • Komposition: Sven Stricker
  • techn. Realisation: Gerd-Ulrich Poggensee & Nicole Graul
  • Regie: Sven Stricker
  • Regieassistenz: Ilka Bartels
  • Redaktion: Christiane Ohaus

Seit längerem schon hat sie die Firma Ventex auf dem Kieker, die in Deutschland zu den Marktführern im Bereich Windenergie zählt. Bei der Auftragsbeschaffung bedient Ventex sich allem Anschein nach unsauberer Methoden.

Da frontale Ermittlungen in einem solchen Fall selten zum Erfolg führen, ist dieser Auftrag wie geschaffen für Jac Garthmann. Getarnt als “Urlauber” reist er an die Flensburger Förde, um sich in dem kleinen Ort Harup umzutun: Hier hat sich trotz heftiger Proteste die Mehrheit der Wahlberechtigten in einem Bürgerentscheid schließlich doch für den Windpark ausgesprochen.

  • Sandra Borgmann: Bettina Breuer
  • Martin Reinke: Jac Garthmann
  • Jens Wawrczeck: Frido Köger
  • Wolfram Koch: Karsten Witt
  • Peter Kaempfe: Uwe Nissen
  • Rolf Petersen: Ingo Hennig
  • Oskar Ketelhut: Hoppe
  • Stephan Kampwirth: Arne Petersen
  • Sandra Keck: Frauke Lüdemann
  • Konstantin Graudus: Jens Lüdemann
  • Wilfried Dziallas: Jan Quast
  • Sonja Stein: Anja Kröger
  • Max Herbrechter: Rüdiger Althoff
  • Hannes Hellmann: Dahlhaus
  • Beate Rysopp: An- und Absage

Beim Skatkloppen in der Dorfkneipe kommt Garthmann zu Ohren, dass der Bürgermeister, der stärkste Verfechter des Windparks, seit Tagen abgetaucht ist. Als von ihm rätselhafte Botschaften in Umlauf kommen, entsteht allmählich der Verdacht, dass ein Unglück geschehen sein könnte.
Anlass genug für Bettina Breuer, die Ermittlungen jetzt offiziell vor Ort aufzunehmen.