“Hoffnungsschimmer,” von Erhard Schmied (Audioplay)

Produktion: SR 2010

“Hoffnungsschimmer,” von Erhard Schmied

"Hoffnungsschimmer," von Erhard Schmied, SR 2010
“Hoffnungsschimmer,” von Erhard Schmied, SR 2010

Saarlouis brodelt, aus der Umgebung strömen die Menschen zur “Emmes”, einem mehrtägigen Volksfest mit Kirmes, Buden und großem Musik-Feuerwerk. Das Saarlouiser Kommissariat liegt mittendrin.

Und nicht nur das: Hauptkommissarin Kathrin Krämer und ihr Kollege Michel Paquet ermitteln, weil Rolf Dettmer, ein Angestellter der Stadt Saarlouis, ermordet wurde. Er war für die Vergabe der Standplätze auf der “Emmes” zuständig und kleinen “Geschenken” nicht abgeneigt, wie Paquet und Krämer herausfinden.

  • Autor: Erhard Schmied
  • Regie: Stefan Dutt
  • Komposition: Stefan Scheib
  • Dramaturgie: Anette Kührmeyer
  • Regieassistenz: Evelyn Becker
  • Technische Realisation: Helmut Becker, Ursula Potyra und André Bouchareb

Gleichzeitig kommt Bewegung in den Fall der vermissten Schülerin Julia, die seit der “Emmes” im letzten Jahr spurlos verschwunden ist. Ihre Schwester setzt die Kommissare mächtig unter Druck…

  • André Jung: Michel Paquet
  • Marie-Lou Sellem: Kathrin Krämer
  • Meike Droste: Meike Weber
  • Felix von Manteuffel: Georges
  • Michael Rotschopf: Siebert
  • Karin Schroeder: Ida Dettmer
  • Reiner Furch: Bernd Bechtle
  • Regine Vergeen: Metzgerin
  • Claude de Demo: Julia Weber
  • Katharina Hackhausen: Bedienung
  • Stefan Dutt: Polizist

“Rot ist tot,” von Gesine Danckwart (Audioplay)

Produktion: HR 2010

“Rot ist tot,” von Gesine Danckwart

"Rot ist tot," von Gesine Danckwart, HR 2010
“Rot ist tot,” von Gesine Danckwart, HR 2010

Der Wiesbadener Hauptkommissar Raymond Falk und seine junge Kollegin Sascha Weiss werden nachts zu einem Mordfall gerufen, der sie an den Rand ihrer psychischen Belastbarkeit bringt: Das Opfer ist männlich und ebenso brutal wie irrational-verspielt getötet worden.

Und dieser Mord ist der Anfang eines weiteren Mordes gleichen Musters. Die Suche nach dem oder der Täterin führt die Ermittler – neben Raimund und Sascha auch Raimunds Vater, den Pressefotografen Camillo, sowie Kriminalrätin Dr. Ursula Pelz – in die eigene Vergangenheit, die eng mit einem renommierten Wiesbadener Gymnasium verknüpft ist.

  • Autorin: Gesine Danckwart
  • Regie: Leonhard Koppelmann
  • Musik: Rainer Römer
  • Dramaturgie: Manfred Hess
  • Ton und Technik: Helmut Becker und Julia Kümmel

Der Verdacht verstärkt sich, dass hier eine ungeheure Tat an jungen Frauen, über die jahrelang der Mantel des Schweigens gelegt worden ist, gerächt wird. Wie von einem geheimen Automatismus angezogen, finden sich die Beteiligten schließlich in falschen Betten wieder, deren kurze Freuden sie in Lebensgefahr bringen. Das Böse in seiner alltäglichen Horrorgestalt ist überall – hinter und neben der ganz normalen heilen Welt.

  • Peter Fitz: Camillo Falk
  • Peter Jordan: Raimund Falk
  • Sandra Bayrhammer: Sascha Weiss
  • Nina Petri: Ursula Pelz
  • Stephanie Eidt: Elena
  • Constanze Becker: Sie (Konstanze Kröger)
  • Clara Breuer: Mädchen 1
  • Elisabeth Rossbrey: Mädchen 2
  • Heinrich Giskes: Herr Welzel

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