“Sterben kann jeder,” von Hugo Rendler (Audioplay)

ARD Radio Tatort - Sterben kann jeder
ARD Radio Tatort – Sterben kann jeder

Produktion: SWR 2016

Sterben kann jeder

Von Hugo Rendler

Ein Arzt beunruhigt seine Patienten mit seinen Diagnosen – ernsthafte Erkrankungen, die langwierige und teure Behandlungen nach sich ziehen. Eines Tages wird er tot aufgefunden.

Hugo Rendler erzählt in seinem neuen ARD Radio Tatort die Geschichte eines Arztes, dessen Diagnosen so manchen Patienten schwer beunruhigen. Attestiert wird immer eine ernsthafte Erkrankung, die langwierige und teure Behandlungen nach sich zieht.

  • Ton und Technik: Sonja Röder und Andreas Völzing
  • Musik: Ulrich Bassenge
  • Regieassistenz: Constanze Renner
  • Regie: Mark Ginzler
  • Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa

Eines Tages wird der Arzt tot aufgefunden, und auch der LKA-Ermittler Jörger ist aufgeschreckt. Denn er war selbst Patient beim toten Doktor und weiß nun gar nicht, wie’s weitergehen soll. Auch die Ermittler Xaver Finkbeiner und Nina Brändle tappen erst im Dunkeln. Bis sich eine Spur in den Krankenakten zeigt.

  • Finkbeiner: Ueli Jäggi
  • Brändle: Karoline Eichhorn
  • Tina: Anne Müller
  • Jörger: Oliver Wnuk
  • Dr. Hurrle: Holger Kunkel
  • Dr. Wenzel: Matthias Bundschuh
  • Frau Angerer: Hede Beck
  • Dr. Eckerfeldt: Berthold Toetzke
  • Charlotte: Elena Jesse
  • Bäuerin: Marietta Meguid
  • Manz: Bernd Gnann
  • Frau Littner: Barbara Zechel
  • Dr. Angerer: Berth Wesselmann
  • Joggerin: Catharina Kottmeier
  • Dirk: Valentin Mirow
  • Barkeeper: Johann Jürgens

So elend, wie sich Jörger fühlt, muss es nicht weitergehen. Ob aber aus seiner Hals über Kopf geplanten Verlobung noch etwas wird, steht in den Sternen.

Stand: 09.02.2016, 00.00 Uhr

“Brändles Nichte,” von Hugo Rendler (Deutsch)

Produktion: Südwestrundfunk 2015
ARD Radio Tatort 89

Brändles Nichte

Von Hugo Rendler

Tina, das Enfant terrible der Familie Brändle, tritt für ihr Studium ein Praktikum im Gefängnis an. Ein Häftling bringt sie in seine Gewalt und verbarrikadiert sich mit ihr.

Xaver Finkbeiner und sein Kollege Jörger sind unterwegs zu einem Geburtstagsständchen für den ehemaligen Polizeihundeführer Zehnder. Während Nina Brändle sich noch davor zu drücken versucht, trifft in der JVA Freiburg der Häftling Chris auf die Nichte der Kommissarin. Tina, das Enfant terrible der Familie Brändle, tritt für ihr Studium ein Praktikum im Gefängnis an und nimmt an der Knasttheatergruppe teil.

  • Ton und Technik: Dietmar Rözel und John Krol
  • Musik: Ulrich Bassenge
  • Regieassistenz: Kristina Huch
  • Regie: Mark Ginzler
  • Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa

Chris bringt sie in seine Gewalt und verbarrikadiert sich mit ihr. Der Freizeitbeamte will sofort Alarm schlagen, aber die Knastgruppe hält ihn in Schach. Die Knackis wollen das Problem selbst lösen – bevor das übrige Wachpersonal die Situation erkennt und losschlägt. Das wäre lebensgefährlich für Tina – und bedeutete überdies das sofortige Ende des Theaterprojekts.

  • Xaver Finkbeiner: Ueli Jäggi
  • Nina Brändle: Karoline Eichhorn
  • Ha-Pe Jörger: Oliver Wnuk
  • Tina: Anne Müller
  • Chris: Sebastian Weber
  • Lars: Hans Löw
  • Olli: Isaak Dentler
  • Andreas: Gottfried Breitfuß
  • Mayer: Horst Kotterba
  • Martin: Martin Schley
  • Zehnder: Walter Renneisen
  • Schneider: Ernst Konarek
  • Kollege: Matti Krause
  • Barbara: Marietta Meguid
  • sowie: Holger Kunkel, Andreas Leupold, Sandra Pasic und Wolf E. Rahlfs

Über Telefon bittet der Regisseur Nina heimlich um Hilfe. Sie kennt den Psychopathen, der wegen Schächtens zweier Frauen einsitzt, am besten – und ihre Nichte Tina auch. Währenddessen quälen sich Finkbeiner, Jörger und andere Kripobeamte mit den Sangesvorbereitungen für den ehemaligen Kollegen Zehnder. Und Nina erinnert sich: Der Hundeführer hatte einen ganz besonderen Hund. Elmo. Der bekommt mittlerweile sein Gnadenbrot als Hofhund in der JVA. Mit dem Regisseur der Gruppe fasst Nina einen riskanten Plan: Der alte Drogenhund soll Tina retten – falls sie noch am Leben ist.

“Sinti-Jazz,” von Hugo Rendler (Audioplay)

Produktion: SWR 2010

“Sinti-Jazz,” von Hugo Rendler

"Sinti-Jazz," von Hugo Rendler, SWR 2010 Produktion
“Sinti-Jazz,” von Hugo Rendler, SWR 2010 Produktion

Im Raum Stuttgart werden zwei Mädchen vermisst. Als bei einem vorbestraften Sexualverbrecher eine entsprechende DVD auftaucht, wird klar: hier handelt es sich um eine neue Dimension der organisierten Bandenkriminalität – Snuff!

Sowohl Eleonora als auch Pia wurden missbraucht und getötet, um das Tatgeschehen minutiös mit der Kamera zu dokumentieren und die Snuff-Filme in einschlägigen Kreisen zu verbreiten. An die Täter ist schwer heranzukommen.

  • Autor: Hugo Rendler
  • Regie: Mark Ginzler
  • Regieassistenz: Constanze Renner
  • Dramaturgie: Uta-Maria Heim
  • Komposition: Ulrich Bassenge
  • Ton und Technik: Daniel Senger und Sonja Röder

Die mit fünfzig Beamten bestückte Soko Eleonora/Pia tritt auf der Stelle. Die Abteilung Operative Fallanalyse des baden-württembergischen Landeskriminalamts wird hinzugezogen. Die Profiler sollen schnell reagieren, denn die Wahrscheinlichkeit, dass es einen weiteren Fall geben wird, ist hoch.

  • Ueli Jäggi: Xaver Finkbeiner
  • Karoline Eichhorn: Nina Brändle
  • Tina Eberhardt: Elfi
  • Oliver Wnuk: Ha-Pe Jörger
  • Mascha Camino: Lea
  • Stefanie Kellner: Maria
  • Marek Harloff: Liebert
  • Wolf-Dietrich Sprenger: Joshua Weiss

Tatsächlich verschwindet kurz darauf die achtjährige Lea. Und dann taucht die nächste DVD auf. Sie zeigt Lea in einem Kellerstudio. Lebend. Kriminaloberrat Finkbeiner und seine Kollegin Nina Brändle befinden sich in einem Wettlauf mit der Zeit. Sie suchen verzweifelt nach Anhaltspunkten. Aber offenbar wurden die Opfer rein zufällig ausgewählt: Eleonora war ein Anwaltskind. Pias Mutter ist Hartz-IV-Empfängerin. Lea ist eine Sintezza.

  • Joachim Hall: Michalsky
  • Hubertus Gertzen: Koch
  • Martin Butzke: Schranz
  • Bernd Gnann: Paul
  • Susanne Heydenreich: Frau Schröter
  • Stefan Viering: Verkeel
  • Kirstin Petri: Frau Winter
  • Andreas Helgi Schmid: Beamter

Durch einen Trick gelingt es Lea, ihren Großvater zum Haus des Täters zu führen. Der alte Weiss hat ein Messer dabei. Als kleiner Bub hat er mit angesehen, wie seine gesamte Familie deportiert wurde. Durch einen Zufall hat er überlebt. Er hat nichts zu verlieren. Als Nina Brändle herausfindet, dass Weiss zur Selbstjustiz greift, ist klar: Finkbeiner ist gefragt. Sie müssen sofort handeln.


“Finkbeiners Geburtstag,” von Hugo Rendler (Audioplay)

Produktion: SWR 2010

“Finkbeiners Geburtstag,” von Hugo Rendler

"Finkbeiners Geburtstag," von Hugo Rendler, SWR 2010
“Finkbeiners Geburtstag,” von Hugo Rendler, SWR 2010

Drei Häftlinge sind aus dem Hochsicherheitstrakt der JVA Stuttgart-Stammheim ausgebrochen – ein Bankräuber, ein Killer und ein Junkie. Ausgerechnet an dem Tag, an dem den Häftlingen die Flucht gelingt, hat Kriminaloberrat Finkbeiner Geburtstag und einen Tag freigenommen, um seinen senilen Vater in einem Lörracher Altersheim zu besuchen.

Kollegin Nina Brändle ist ganz auf sich alleine gestellt. Fragen über Fragen beschäftigen sie: Haben die Flüchtigen einen Plan? Wenn ja, welchen? Und gibt es einen Zusammenhang mit dem Taxifahrer Menner, der selbst einige Vorstrafen zu verzeichnen hat und dem die Ausbrecher das Fahrzeug abgenommen haben?

  • Autor: Hugo Rendler
  • Regie: Mark Ginzler
  • Regieassistenz: Stephanie Birch
  • Dramaturgie: Uta-Maria Heim
  • Komposition: Ulrich Bassenge
  • Ton und Technik: Dietmar Rözel und Sonja Röder

Eines ahnt Kriminalhauptkommissarin Brändle allerdings nicht: Ihr Chef wird ungewollt doch noch in die Verbrecherjagd verwickelt. Und das beim Einkauf in einem Supermarkt an der Schweizer Grenze …

  • Ueli Jäggi: Xaver Finkbeiner
  • Karoline Eichhorn: Nina Brändle
  • Buddy Elias: Vater
  • Thomas Thieme: Schneider
  • Christian Koerner: Engist
  • Lars Rudolph: Höppers

“Schlössers Geheimnis oder Frauen morden anders,” von Felix Huby

Produktion: SWR 2009

“Schlössers Geheimnis oder Frauen morden anders,” von Felix Huby

SWR l Dezember 2009,  "Schlössers Geheimnis oder Frauen morden anders," von Felix Huby
SWR l Dezember 2009, “Schlössers Geheimnis oder Frauen morden anders,” von Felix Huby

Hajo Schlösser ist ein gefeierter Fotograf. Sein Publikum zahlt für seine großflächigen Werke hohe Summen. Und welche Frau kann ihm widerstehen? Aber jetzt ist er tot.

Flora Hassenkamp, Besitzerin einer angesehenen Galerie in Konstanz, findet den Künstler inmitten seiner Werke im Magazin der Galerie. Offenbar war er gerade am Koksen, als er von seinem Mörder gestört wurde. Die Konstanzer Kripo entdeckt im Atelier des Malers größere Mengen Rauschgift – weit mehr, als für den Eigenbedarf nötig. Die Spur führt über die Schweiz bis nach Sizilien. Ist die Mafia im Spiel?

  • Autor: Felix Huby
  • Regie: Robert Schoen
  • Musik: Peter Kaizar
  • Redaktion: Uta-Maria Heim

Das LKA wird eingeschaltet. Kriminaloberrat Xaver Finkbeiner und Kriminalhauptkommissarin Nina Brändle ermitteln in Eiseskälte am Bodensee.Am Tatwerkzeug – einem feinen Draht – wird eine Blutspur sichergestellt, die nicht vom Opfer stammt.

  • Ueli Jäggi: Xaver Finkbeiner
  • Karoline Eichhorn: Nina Brändle
  • Sibylle Nicolai: Flora Hassenkamp
  • Martin Engler: Hajo Schlösser
  • Birgit Bücker: Sabine Schlösser
  • Christian Rothholz: Schneider

Vermutlich hat sich der Täter selbst verletzt. Aber zuordnen lässt sich die DNA zunächst niemandem. Bald stellt sich heraus, dass Schlösser Feindinnen hatte. Fast jede Frau in seinem Umfeld besaß ein Motiv, ihn um die Ecke zu bringen.

  • Martin Hug: Urs Bürgi
  • Eva Scheurer: Beate Bürgi
  • Maria Thorgevsky: Ulanowa
  • Kathrin Angerer: Irina Pawlowna
  • Ilja Pletner: Pjotr Pawlow
  • Urs Bosshardt: Stüblin

“Falsches Herz,” von Friedrich Ani und Uta-Maria Heim

Produktion: SWR 2009

Falsches Herz von Friedrich Ani und Uta-Maria Heim

In Hohenlohe wird die zwölfjährige Lara Schaub vermisst. Ist sie in die Fänge eines grausamen Serienkillers geraten? Der Fall erweist sich als besonders schwierig für das Ermittlerteam Xaver Finkbeiner und Nina Brändle, denn es gibt keine brauchbaren Zeugen.

ARD Radio Tatort - Falsches Herz
ARD Radio Tatort – Falsches Herz

Bad Mergentheim im letzten September: Da ist der zehnjährige Niklas Geiger ermordet worden. Sexualstraftat, eindeutig. Zahlreiche Spuren sexueller Gewalt. Niklas wurde getötet, weil er sich gegen seinen Peiniger zur Wehr setzte. Dann Rohnburg, vielleicht zwanzig Kilometer weiter, kurz vor Weihnachten.

  • Autoren: Friedrich Ani und Uta-Maria Heim
  • Regie: Günter Maurer
  • Regieassistenz: Cordula Dickmeiß
  • Musik: Arndt Wirth
  • Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa
  • Ton: Daniel Senger

Marius Schindler, acht Jahre, wird erstickt. Mit einer Plastiktüte. Bisher kaum verwertbare Spuren, Motiv unklar, keine Verdächtigen. Und jetzt, im April, wieder Hohenlohe: Lara Schaub, zwölf, aus Creglingen. Die SoKo durchkämmt mit Freiwilligen die Gegend. Ihr Fahrrad wird im Wald gefunden.

  • Ueli Jäggi: Xaver Finkbeiner
  • Karoline Eichhorn: Nina Brändle
  • Bernd Gnann: Alexander Erhard
  • Chajim Königshofen: LKA-Präsident
  • Andrea Hörnke-Trieß: KHK Anna Pfaff
  • Daniel Kießecker: Roland Wuttke
  • Udo Rau: Lukas Geiger
  • Nicole Boguth: Sandra Geiger
  • Karlheinz Weidmann: Pom Gruber
  • Jochen Busch: Bertram
  • Kathrin Kestler: Carin Schindler

Ist der Mörder von Niklas und Marius identisch? Und hat dieser Serientäter wieder zugeschlagen? Das LKA Baden-Württemberg gerät unter Druck. Die Abteilung Operative Fallanalyse wird hinzugezogen, um ein Täterprofil zu erstellen. Kriminaloberrat Xaver Finkbeiner und KHK Nina Brändle haben einmal mehr Gelegenheit, ihre unkonventionellen Ermittlungsmethoden anzuwenden.

  • Angelika Bartsch: Inge Stumpf
  • Felix Kama: Anthony Sowa
  • Marius Bader: Felix Sowa
  • Philip Frank: Nils Groninger
  • Isabelle Höpfner: Eva Pfleiderer
  • Frank Winkler: Jakob Hofmann
  • Udo Zepezauer: Johannes Schindler
  • Sven Kalusche: Streifenbeamter
  • Benjamin Skoruppa, Peter Eisinger, Julika Eisinger, Pauline Heim: Mehrere Kinder
  • Karl-Rudolf Menke: Radio-Erzähler

Sie besuchen die Tatorte und stoßen im rauen Hohenlohe auf heftigen Widerstand: Es gibt keine brauchbaren Zeugen. Die Kinder, die etwas gesehen haben, blocken ab. Die Polizeibeamten vor Ort machen Dienst nach Vorschrift. Weil sich Nina Brändle aber nicht abwimmeln lässt und Finkbeiner seiner männlichen Intuition folgt, kommen Abgründe ans Tageslicht, mit denen niemand gerechnet hat.

“Mordlauf,” von Christine Lehmann

Produktion: SWR 2008
ARD Radio Tatort Folge 007

“Mordlauf,” von Christine Lehmann

SWR Juli 2008: "Mordlauf," von Christine Lehmann
SWR Juli 2008: “Mordlauf,” von Christine Lehmann

“Morgen passiert was am Hermann-Hesse-Gymmi! Guckt in YouTube”, ruft ein junger Grufti in einer Stuttgarter Polizeiwache. In einer Botschaft im Internet wird eine anonyme Drohung ausgestoßen: “Am elften Juni sollt ihr brennen.”


Die LKA-Profiler Xaver Finkbeiner und Nina Brändle haben genau 24 Stunden Zeit. Die Spur führt ins Hermann-Hesse-Gymnasium in Stuttgart-Ostheim.

Im Gymnasium fahnden sie nach dem potentiellen Amokläufer und stoßen auf den frustrierten Deutschlehrer Moser und seine zwölfte Klasse. Der Lehrer, der mit seinen schwierigen Schülern zu kämpfen hat, liest mit ihnen gerade Hesses “Klein und Wagner”.

Die Erzählung basiert auf dem wahren Fall des Lehrers Ernst August Wagner, der Anfang des 20. Jahrhunderts seine Familie und 12 weitere Menschen ermordete. Besonders seinem Lieblingsschüler Boris, einem Außenseiter, versucht Moser das Buch nahezubringen. Bald steht fest, dass die Internetbotschaft den Massenmörder Wagner zitiert und aus dem Computerraum des HHG gepostet wurde – unter Boris’ Kennung. Kaum hat die Presse von der Amokdrohung erfahren, stiehlt Boris eine Waffe aus dem Tresor seines Vaters und versetzt Stuttgart in Angst vor einem Amoklauf.

  • Autorin: Christine Lehmann
  • Regie: Günter Maurer
  • Regieassistenz: Mark Ginzler
  • Dramaturgie: Uta-Maria Heim
  • Musik: Murat Parlak

Cast:


  • Ueli Jäggi: Xaver Finkbeiner
  • Karoline Eichhorn: Nina Brändle
  • Bernhard Conrad: Boris Berg
  • Michael Stiller: Wolf Moser
  • Angelika Bartsch: Dr. Rose Formann
  • Justine Hauer: Ingeborg Böhse
  • Taner Sahintürk: Kapkin
  • Sophie Lochmann: Arsu
  • Ayse Yildirim: Sophie Dal
  • KTU-Mann: Hans Krumpholz
  • Daniel Wettinghusen: Konstantin Graudus
  • Führer auf dem Ausflugsboot: Jens Poeck
  • Michael Prelle: POM
  • Jonas Frank: Jingle / Programmtrailer-Stimme / Sprecher
  • Oskar Ketelhut: Ansager Waterhouses
  • Maria Weyand: Maite
  • Andreas Schmid: Sven
  • Marcus Michalski: Doran
  • Hubertus Gertzen: Kultusminister
  • Chaijm Königshofen: Polizeipräsident
  • Martin Wangler: Schmieder
  • Peter Jochen Kemmer: Polizist
  • Nadine Kettler: Polizistin
  • Susanne Heydenreich: Lisa Nerz
  • Christiane Nothofer: Radiosprecherin/Taxizentrale
  • Nele Rosetz: Annika De Beer
  • Hilmar Eichhorn: Jost Fischer
  • Kathrin Hildebrand: Kellnerin
  • Jürgen Hörig: Jürgen Hörig
  • Thomas Birnstiel: Sportreporter
  • Eva Derleder: Mutter
  • Susi Weichselbaumer: Radfahrerin, Kassiererin
  • Ekkehard Skoruppa: Gast
  • Christiane Janka: Cürücaya

Audio CD
Published February 20th 2009 by Der Audio Verlag, Dav (first published July 16th 2008)
ISBN 3867173338 (ISBN13: 9783867173339)
Language: German

http://www.ard.de/home/radio/Mordlauf/883338/index.html

Himmelreich und Höllental von Christine Lehmann

Audio CD, 1 page
Published August 15th 2008 by Hörverl (first published March 5th 2008)
ISBN 386717265X (ISBN13: 9783867172653)
Language: German

Produktion: SWR 2008

Himmelreich und Höllental von Christine Lehmann

Kriminaloberrat Xaver Finkbeiner, ein wortkarger Südbadener, baut im Stuttgarter LKA als Profiler eine neue Abteilung auf. Während sich im Büro noch die Umzugskisten stapeln, besucht er in der alten Heimat seinen Jugendfreund Goll. Bei einer Wanderung stellt sich heraus: Tierarzt Goll steckt in einer schweren Krise.

Seine 13-jährige Tochter ist sterbenskrank, seine Ehe wackelt und einige Tage zuvor hat er hier oben einen Toten gefunden. Herbert Wanner, ein Fleischfabrikant, musste sterben, weil er Pferdefleisch für Hirsch verkauft hat. Aber ist das wirklich ein Motiv für einen mittelalterlich anmutenden Ritualmord?

Erst als die zweite Leiche im Kühlhaus liegt, wird Finkbeiner klar: In Himmelreich im Höllental ist nichts, wie es scheint. Die Idylle ist tödlich. Und beinahe auch für ihn, wäre da nicht seine Assistentin Nina Brändle, eine raubeinige schwäbische Blondine, die nach einem schweren Motorradunfall nicht mehr im Außendienst arbeiten darf.

Aber wozu eine Waffe, Krücken tun’s doch auch! Die geschwätzige Nina Brändle ist als sympathische Nervensäge so etwas wie Finkbeiners unwillkommener Schutzengel, den er aber schätzen lernt, als es ihm ernsthaft an den Kragen geht.

  • Autorin: Christine Lehmann
  • Regie: Günter Maurer
  • Dramaturgie: Uta-Maria Heim
  • Komposition: Arndt Wirth
  • Ueli Jäggi: Xaver Finkbeiner
  • Karoline Eichhorn: Nina Brändle
  • Klaus Spürkel: Dr. Florian Goll
  • Christiane Bachschmidt: Gisela Wanner
  • Hubertus Gertzen: Michael Jäger
  • Barbara Wurster: Carla
  • Lea Torcelli: Jennifer
  • Maria Skoruppa: Mädchen
  • Pauline Heim: Sarah
  • Benno Schurr: Pförtner
  • Katharina Hildebrand: Sabine
  • Reinhold Weiser: Herbert Wanner
  • Frauke Vetter: Nachrichten/Mobilbox
  • Nadine Kettler: Ärztin
  • Marina Tamassy: Schwester Claudia
  • Wolfgang Hepp: Christian Bippus
  • Christoph Ebner: Mann
  • Uta Maria Heim: Frau
  • Jürgen Hörig: Jürgen Hörig
  • Pierre M. Krause: Moderator
  • Gisela Strähle: Miriam Goll

Der erste Fall des Landeskriminalamts Baden-Württemberg in Stuttgart führt auch gleichermaßen die Figuren ein. Der stoische und schweigsame Südbadener Kriminaloberrat Xaver Finkbeiner soll dort als Profiler die neue Abteilung 8, „Operative Fallanalyse“ aufbauen. Ihm zur Seite wird in Zukunft seine neue Kollegin, Kriminalhauptkommissarin Nina Brändle, stehen. Die gesprächige blonde Schwäbin mit rauhen Manieren ist mehr als in einer Hinsicht ein Gegenentwurf zu Finkbeiner. Nach einem fast tödlichen Motorradunfall darf die vorübergehend auf Gehhilfen angewiesene Polizistin nicht mehr im Außendienst arbeiten.

Da in seinem Büro noch die Umzugskartons auf ihr Auspacken warten, nimmt Finkbeiner eine Auszeit. In seiner alten Heimat, dem Südschwarzwald, möchte er seinen alten Jugendfreund, den Tierarzt Florian Goll besuchen. Doch bei einer gemeinsamen Wanderung auf dem idyllischen Jägerpfad offenbart Goll seinem Freund gegenüber seine Sorgen: die 13-jährige Tochter leidet an einer schweren Krankheit, die Ehe ist gefährdet und nur wenige Tage zuvor hatte Goll auf dem Jägerpfad einen brutal ermordeten Toten gefunden.

Bei diesem handelt es sich um den Fleischfabrikanten Herbert Wanner, dem man nachsagte, dass er Pferdefleisch als das von Hirschen verkauft habe und somit unlauteren Profit eingefahren habe. Erklärt aber dieser Fall von Wirtschaftskriminalität einen derart brutalen und menschenverachtenden Mord? Spätestens als der zweite Leichnam in der Pathologie liegt, ist dem Kriminaloberrat klar, dass mehr hinter dem Fall steckt und in Himmelreich im Höllental einiges im Argen liegt. Als er sich schon wenig später selbst bedroht sieht, ist ihm sein eigentlich eher unliebsame und schlagfertige Kollegin mehr als willkommen.

Stand: 08.08.2013, 00.00 Uhr

http://www.ard.de/home/radio/Himmelreich_und_Hoellental/882508/index.html