“Die Toten ruhen,” von John von Düffel (Audioplay)

Die Toten Ruhen - ARD Radio Tatort
Die Toten Ruhen – ARD Radio Tatort

Produktion: Radio Bremen 2015

“Die Toten ruhen,” von John von Düffel

Kriminalhauptkommissarin Claudia Evernich hat lange überlegt, ob sie einen 20 Jahre zurückliegenden Fall wieder angehen soll. Doch der Mord an der jungen Mitarbeiterin eines angesehenen Bremer Handelskontors lässt ihr keine Ruhe.

Also öffnet Evernich für die Sendung “Täter gesucht” die Akte und wendet sich an die Öffentlichkeit. Ihr engster Vertrauter, Staatsanwalt Dr. Gröninger, missbilligt diesen Schritt aufs Schärfste, beschimpft den Aufruf im Fernsehen zur Mithilfe der Bevölkerung als Einladung zum Denunziantentum. Doch nach der Sendung kommt tatsächlich ein Hinweis.

  • Komposition: Jan-Peter Pflug
  • Ton und Technik: Gerd-Ulrich Poggensee, Birgit Gall und Sebastian Ohm
  • Regie: Christiane Ohaus
  • Regieassistenz: Janine Lüttmann
  • Redaktion: Holger Rink
  • Kriminologische Beratung: Jan Kunze

Eine anonyme Anruferin behauptet, sie wisse, wer die junge Frau umgebracht hat. Evernichs Mutter tritt als Hobbydetektivin auf den Plan, die ihrer Tochter nicht nur mit Mutmaßungen auf die Nerven geht, sondern tatsächlich den entscheidenden Hinweis auf die Identität der Anruferin geben kann: Es ist Susanna Brinkmann, die Ehefrau des Mannes, bei dem das Mordopfer als persönliche Assistentin beschäftigt war.

  • Hauptkommissarin Claudia Evernich: Marion Breckwoldt
  • Staatsanwalt Dr. Kurt Gröninger: Markus Meyer
  • Evernichs Mutter: Katharina Matz
  • Herr Brinkmann: Gerhard Garbers
  • Mutter und Tochter Brinkmann: Imogen Kogge
  • Moderator: Alexander Brauer

Nach dem Anruf bleibt die Frau unauffindbar. Ihre frühere Zeugenaussage hatte ihren Mann entlastet. Zweifel an der Glaubwürdigkeit seines Alibis machen ihn erneut zum Hauptverdächtigen. Ein aufreibendes und abgründiges Verhör beginnt.


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Die Toten ruhen

Die Katze des Libanesen von John von Düffel (Deutsch)

Produktion: Radio Bremen 2014 ca. 54 Min. (Stereo)
Genre(s): Krimi
Regisseur(e): Christiane Ohaus

“Die Katze des Libanesen,” von John von Düffel

Inhaltsangabe:

Nach einem schockierenden Blutbad in einer Bremer Wohnung ist Hauptkommissarin Evernich ratlos. Niemand will etwas gesehen oder gehört haben. Doch es gibt zwei Überlebende: einen traumatisierten Schwerverletzten und eine unversehrte Katze. Da niemand aus der Nachbarschaft das Tier aufnehmen will, gelangt die Katze zunächst ins Bremer Polizeipräsidium, wird dort von Büro zu Büro verschoben und landet schließlich bei Staatsanwalt Dr. Gröninger. Während sich Kommissarin Evernich auf den Spuren des Mordfalls immer mehr in die Fänge eines mächtigen libanesischen Clans verstrickt und dabei ihr Leben riskiert, gelingt es Gröninger mit Hilfe von Evernichs Mutter, das eigenartige Tier zu verstehen – gerade als immer mehr Indizien in Evernichs Ermittlungen auf eben diese Katze verweisen.

Ein Toter, zwei Zeugen: Daraus müsste sich doch etwas machen lassen. Doch der eine Zeuge wird kurz nach der OP aus dem Krankenhaus entführt und der andere ist – ein Perserkater. Kann die Katze bei der Aufklärung des Verbrechens helfen?

Hauptkommissarin Evernich ist ratlos. Niemand will etwas gesehen oder gehört haben. Sie nimmt die Katze zunächst mit ins Bremer Polizeipräsidium. Dort landet sie schließlich bei Staatsanwalt Dr. Gröninger, der bei dieser Gelegenheit zum einen sein Herz für Tiere entdeckt, zum anderen seine Katzenhaarallergie.

  • Autor: John von Düffel
  • Komposition: Sabine Worthmann
  • Regie: Christiane Ohaus
  • Regieassistenz: Janine Lüttmann
  • Redaktion: Holger Rink
  • Ton: Elke Kellermann
  • Tontechnik: Sabine Kaufmann

Claas Berding auf die Spuren des Mordfalls konzentriert, der zu einem libanesischen Clan führt, bringt Staatsanwalt Gröninger die Katze zu Evernichs Mutter. Diese erweist sich als exquisite Tierkennerin.

Während sich Kommissarin Evernich mit ihrem Assistenten Mit ihrer Hilfe gelingt es Gröninger zusehends, das eigenartige Tier zu verstehen – als plötzlich immer mehr Indizien in Evernichs Ermittlungen auf eben diese Katze verweisen und ihre Mutter in Gefahr gerät.

  • Marion Breckwoldt: Claudia Evernich
  • Markus Meyer: Dr. Kurt Gröninger
  • Fritz Fenne: Claas Berding
  • Katharina Matz: Margot Evernich
  • Ingeborg Kallweit: Dr. Michel

http://www.ard.de/home/radio/Die_Katze_des_Libanesen/898036/index.html

“Geisterstunde,” von John von Düffel (Audioplay)

Produktion: Radio Bremen | Mai 2013

“Geisterstunde,” von John von Düffel

Nach dem Tod ihres Vaters bleibt Kommissarin Evernich wenig Zeit zum Trauern. Ihre Mutter hört Gespenster und ein älteres Ehepaar wird vergiftet aufgefunden. Handelt es sich um einen gezielten Anschlag oder um einen Lebensmittelskandal?

Claudia Evernich bleibt wenig Zeit zu trauern. Ihre Arbeit hält die Hauptkommissarin und ihren jungen Kollegen Claas in Atem.

  • Autor: John von Düffel
  • Ton und Technik: Sven Kohlwage und Birgit Gall
  • Regieassistenz: Janine Lüttmann
  • Regie: Christiane Ohaus
  • Komposition: Sabine Worthmann
  • Musiker: Nikolaus Neuser (Flügelhorn, Trompete), Florian Junker (Posaunen) und Sabine Worthmann (Kontrabass)

Damit nicht genug, denn Evernichs Mutter wird immer seltsamer. Frisch verwitwet, fängt sie an, in ihrem Haus Gespenster zu hören und zu sehen. Die Nachricht von einem mysteriösen, schwer erklärbaren Mordanschlag auf ein Ehepaar in Nähe ihres Elternhauses erreicht die Kommissarin zur späten Stunde. Staatsanwalt Gröninger und der Polizeiapparat werden sofort in Bewegung gesetzt aus Sorge vor einem Lebensmittel-Erpresser. 

  • Marion Breckwoldt: Claudia Evernich
  • Markus Meyer: Dr. Kurt Gröninger
  • Fritz Fenne: Claas Berding
  • Katharina Matz: Mutter Evernich
  • Ingeborg Kallweit: Dr. Michel   
  • Jörg Pohl: Sebastian
  • Gabriela Maria: Schmeide: Nachbarin                                                                 
  • Stephan Schad: Krankenhausarzt                                                     
  • Oskar Ketelhut: Polizist                                                                     

Es ist kein Zufall, dass Evernichs Mutter das mit Vergiftungserscheinungen im Krankenhaus liegende Ehepaar gut kennt. Der reale Polizeialltag und das Surreale fangen an zu verschwimmen.